Kommunales Konfliktmanagement (KKM)

Wir haben ein Kon­flikt­ma­nage­ment-Modell ent­wi­ckelt, mit dem wir Kom­mu­nen bei der Lösung von in der Öffent­lich­keit aus­ge­tra­ge­nen Kon­flik­te unter­stüt­zen können.

Im Gegen­satz zu bis­he­ri­gen Lösungs­an­sät­zen, die im Wesent­li­chen durch ein „Gegen­ein­an­der von Staat und Akteur“ defi­niert sind, besteht die Ziel­stel­lung des Kom­mu­na­len Kon­flikt­ma­nage­ments in der nach­hal­ti­gen und zu gestal­ten­den Befrie­dung die­ser Kon­flik­te und der Akzep­tanz und Eta­blie­rung von gewalt­frei­en Konfliktlösungsmechanismen.

Die Initia­ti­ve geht von am Kon­flikt nicht Betei­lig­ten aus, die kei­ne kon­flikt­be­zo­ge­nen eige­nen Inter­es­sen verfolgen.

Die Füh­rung und Ver­mitt­lung erfol­gen im Rah­men eines von allen Betei­lig­ten eigen­ver­ant­wort­lich ent­wi­ckel­ten Pro­zes­ses und ermög­li­chen damit eine höhe­re Iden­ti­fi­ka­ti­on und Moti­va­ti­on aller Beteiligten.

Die Ver­mitt­lung ist eine neu­tra­le Vermittlung.

Der Pro­zess ist offen in Bezug auf die For­ma­te gestal­tet und lässt somit Raum für eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln der Beteiligten.

Die neu­tra­le Ver­mitt­lung sichert kom­mu­ni­ka­ti­ve „Schutz- und Begegnungsräume“.

Unse­re metho­di­schen Ansät­ze erläu­tern wir ger­ne auf kon­kre­te Anfra­ge.